ProcessWire – Content-Management erster Klasse 2017-08-19T16:53:21+00:00

ProcessWire

Das Content-Management-System ProcessWire wurde von Ryan Cramer entwickelt. Anlass waren die Fehler und Probleme anderer Content-Management-Systeme, die er mit einer neuen Innovation verbessern und beseitigen wollte und mit ProcessWire eine Lösung gefunden hat. Das CMS läuft unter der Lizenz Open-Source.

Jetzt hier anfragen

ProcessWire – kraftvoll, konsequent, vorhersehbar

Seit 2007 agiert es als ein System, welches stetig am Wachsen ist und immer mehr Erweiterungen erhält, die die Community durch einen regen Austausch von Experten- aber auch Anfängerwissen entdecken und erfinden. Egal, ob Blog oder Proadcast: Basis des Systems ist die Open Source-Skriptsprache PHP und als Datenbank wird da MySQL verwendet. Dabei wird mindestens die PHP Version 5.3.8 und die MySQL Version 5.0.15 benötigt, damit ProcessWire funktioniert.

Es besitzt eine außergewöhnlich einfach zu bedienende und leistungsstarke API. Dazu zählt ein umfassender CMS-API-Referent für ProcessWire 3.x, welches ein API-fokussiertes, PHP-basiertes CMS und CMF ist. Zahlreiche Templates garantieren Ihnen ein einmaliges Weberlebnis.

ProcessWire basiert auf einer modularen und leicht erweiterbaren Systemarchitektur und zeigt: Jede Installation besteht aus dem Prozess von ProcessWire (dem Wesen des CMS, das die Basisfunktionalität ermöglicht) und einem Satz von vorverpackten Modulen (sogenannte Core-Module).

Einige dieser vorverpackten Module werden standardmäßig installiert und aktiviert, andere werden standardmäßig deaktiviert, die sie leicht aktivieren können. Das alles ist abhängig vom Theme. Beispielsweise existiert ein eingebautes Kommentarsystem von ProcessWire, das Sie jederzeit ein- oder ausschalten können.

Processwire

Pro ProcessWire

ProcessWire ist so konzipiert, dass das System an sich, sowohl das Frontend als auch das Backend leicht zu verstehen ist. Oft wird diese Eigenschaft der Einfachheit mit der Reduzierung von Funktionen assoziiert. Hier ist dies nicht der Fall. Die Oberfläche zeigt sehr wenig Komplexität auf und die Anwendung erfordert keine Programmierkenntnisse. Viele verschiedene angebotene Templates ermöglichen ein ideales Management Ihrer Inhalte und Artikel auf Ihrer ganz persönlichen Seite. Jedes Template ist in Bezug auf seine Funktionalitäten auf seine eigene Art und Weise anders.

Ein weiterer besonderer Bestandteil von ProcessWire ist die die Möglichkeit Inhalte auf einer mehrsprachigen Ebene zu präsentieren. Im Backend des CMS kann man die verschiedenen Sprachen auswählen, auf die die Website dargestellt werden soll. Ganz leicht kann man zwischen den verschiedenen Sprachen wechseln und den Inhalt demnach anpassen. Mit nur wenigen Klicks erreicht man mit seiner Website einen internationalen Charakter, der den Bekanntheitsgrad steigen lässt.

ProcessWire bietet die Möglichkeit Seiten im Backend zu erstellen, die im Frontend nicht unbedingt erscheinen müssen. Sie dienen als eine Art Dateiablage, auf die die Live Seiten zugreifen können. Dies spiegelt den flexiblen Charakter des CMS wider. Des Weiten ist der URL-Name mit ProcessWire frei wählbar. Egal, ob HTTPS oder http: Das CMS besitzt keine besonderen Anforderungen, was die URL angeht, was wieder den flexiblen Charakter des Systems unterstreicht.

ProcessWire im Vergleich zu WordPress

Im Vergleich zu WordPress, hat ProcessWire viel weniger Möglichkeiten Module, Plugins oder Erweiterungen zu installieren und der Website hinzuzufügen (ca. 400 im Vergleich zu mehr als 40.000). Der Grund dafür ist nicht, weil es weniger populär ist, sondern mehr, weil der Kern selbst schon so selbst fähig ist, zu funktionieren, ohne, dass eine Menge von Modulen erst heruntergeladen werden müssen.

Zum Beispiel braucht man kein Modul, um eine Galerie-Diashow zu erstellen, Verknüpfungen mit anderen Seiten zu erstellen oder Thumbnails zu erzeugen. All das (und vieles mehr) ist schon in der ProcessWire Standard-Installationsbox gedeckt. Während man nun bei WordPress bei einem Bearbeitungsproblem ein Plugin oder Tool sucht, um eine Lösung für das Problem zu finden, so würde man bei diesem CMS im Standard-Core  schauen und in 90% der Fälle eine Lösung finden, die bereits schon vorinstalliert ist.

Die Community

Sollten Fragen aufkommen, so stehen viele Online-Communities bereit, die Antworten bieten. ProcessWire Nutzer posten oft einen Screenshot in das Forum, in denen sie auf Fragen eingehen und Hilfestellungen bieten. Entwickler und Anfänger treffen aufeinander, die News veröffentlichen und sich für die Erweiterung und das Wachsen von ProcessWire einsetzen und mit daran Teil haben wollen.

Felder

Felder sind grundsätzlich die Container, in die Sie Daten setzen. An diesem Punkt ist es wichtig zu erkennen, dass ProcessWire nicht das Konzept der benutzerdefinierten Felder hat, wie WordPress, da jedes Feld in ProcessWire ein benutzerdefiniertes Feld ist. Wenn Sie ein Feld kreieren, können Sie ihm ein Label, eine Beschreibung und einige zusätzliche Notizen geben, die darunter erscheinen werden. Die vorinstallierten Feldtypen decken die meisten grundlegenden Eingabefelder ab, die dem Standard entsprechen.

Zum Beispiel können Sie Tools wie Kontrollkästchen, Datumsauswahl, Feldsätze (ein Feld, das andere Felder in visuell logische Einheiten gruppiert), Datei- und Bild-Uploader und natürlich Textbereichsfelder laden, um z. B. Artikel hinzuzufügen.

So finden Sie Ihr Modul

Das offizielle Modul-Repository ist der wichtigste Ort, an dem Sie Module finden und herunterladen können. Auf der Seite eines Moduls finden Sie die Beschreibung und den Zweck des Moduls und Links zum jeweiligen GitHub Repository und Support-Forum. Modul-Autoren sind sehr ermutigt, ihre Module im offiziellen Repository zu posten, weil es die höchste Sichtbarkeit hat und es ist der Ort, an den die Leute zuerst denken, wenn sie ein ProcessWire-Modul finden wollen. Die Installation eines Moduls ist so einfach wie das Ziehen der Dateien des Moduls in das Verzeichnis/site/modules/. Es gibt noch andere Möglichkeiten, ein Modul zu installieren, z. B. durch die Installation des Modules Managers, der für seine benutzerfreundlich ist.

„Page Path History“ ist ein sehr hilfreiches Modul. Es verfolgt alte Links, die nicht mehr existieren, da sie geändert wurden und führt den Nutzer somit auf die neue Seite, die hinter dem alten Link nach der Änderung steht

ProcessWire und seine Module

Zusammenarbeit auf Erfolgskurs

Unser Team hat die benötigten Fachkenntnisse, um Ihre Ideen und Projekte umzusetzen. Entscheiden Sie sich dabei für das CMS ProcessWire, so haben Sie mit uns den idealen Ansprechpartner und Entwicklerteam gefunden. Auf Basis Ihrer Anregungen, verändern wir das Template so, dass es Ihren Vorstellungen entspricht. Templates bilden demnach das Gerußt und Sie sind der kreative Kopf, dessen Ideen wir umsetzen!

Mit regelmäßigen Statusupdates, halten wir Sie auf dem aktuellsten Stand des Projektes. Sollten Sie Fragen haben, so haben wir jederzeit kompetente Antworten parat.

In der Vergangenheit hat die Zusammenarbeit mit unseren Partnern immer ein positives Echo hervorgerufen. Wir haben auf jede Frage passende Antworten. Unser Team arbeitet mit einem hohen Grad an Professionalität, um eine gemeinsame Projektarbeit ziel- und erfolgsorientiert umzusetzen!

Processwire

ERFAHREN SIE MEHR ÜBER PROCESSWIRE

Jetzt Ihr individuelles Projekt anfragen